ÖAMTC Unterschriftenaktion : Nein zu Tempo 50

Protest und Aufruf an Bürgermeister Häupl, die Tempo 50-Schikanen in Wien rückgängig zu machen

Seit Bekanntwerden der Tempo 50-Schikane im Wiener Gemeindegebiet gehen die Emotionen bei Autofahrern in der Bundeshauptstadt hoch. Lt. Auskunft des ÖAMTC erhält der Club pro Minute im Schnitt vier Mails und unzählige Anrufe von verärgerten Autofahrern. Auf der Protestplattform www.oeamtc.at/neinzutempo50 bietet der ÖAMTC jetzt die Möglichkeit, seinem Ärger Luft zu machen.

ÖAMTC-Generalsekretär Hans Peter Halouska fordert außerdem in einem Brief von Wiens Bürgermeister Michael Häupl, die Tempo 50-Verordnung sofort zurückzunehmen. "Es macht keinen Sinn, zwei Jahre auf die Evaluierung einer erwiesenermaßen sinnlosen Verordnung zu warten", so Halouska.

Die Argumente des Clubs gegen flächendeckendes Tempo 50 in Wien:

  • Der Umwelteffekt dieser Maßnahme ist gleich Null.
  • Die Autofahrer empfinden die Verordnung zu Recht als Schikane und Entmündigung.
  • Im Sinne des Umweltschutzes muss mit "grünen Wellen" und moderner Telematik alles getan werden, um Staus auf den Ausfallstraßen zu verhindern und den Verkehr flüssig zu halten.

"Der ÖAMTC unterstützt sinnvolle Maßnahmen zum Umweltschutz. Schildbürgerstreiche ohne wirksamen Nutzen fallen nicht darunter", so der ÖAMTC-Generalsekretär abschließend.

Alle Informationen zu der Protestkampagne des ÖAMTC findet man im Internet unter www.oeamtc.at/neinzutempo50 .

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