Parken in Wien wird sauteuer - Stadt Wien zockt Autofahrer ab

Knapp 70 Prozent Erhöhung der Kurzparkzonen-Gebühren ab 1. März 2012

Die Stadt Wien baut ihre Position als autofahrerfeindliche Stadt weiter aus und erhöht ab 1. März 2012 die Parkgebühren für Kurzparkzonen um knapp 70%. Der neuerliche Angriff auf die Geldtaschen der Autofahrer zeigt deutlich, dass die Stadt Wien mit allen Mitteln versucht, den Individualverkehr zu verhindern.

Statt 60 Cent wird dann für eine halbe Stunde Parken 1,- Euro fällig, für eine Stunde statt 1,20 dann 2,- Euro, für 90 Minuten statt 1,80 dann 3 Euro und für 120 Minuten steigt der Preis von 2,40 auf 4 Euro.

Bedanken darf man sich bei der Rot-Grünen-Stadtregierung, die hier völlig ungeniert tief in die Taschen der Autofahrer greift, die sich ohnehin nicht wehren können. Offenbar schon ein "kleiner" Vorgeschmack auf die Belastungen, die im Rahmen der Schuldenbremse auf die Österreicher zukommen? Frei nach dem Motto: "Warum nach Einsparungen suchen, wenn man einfach die Bürger abzocken kann?". Zum Handkuss werden neben den Autofahrern aber auch viele Geschäfte und Lokalbesitzer in der Innenstadt kommen, weil viele Menschen erst gar nicht mehr nach Wien hineinfahren bzw. die Stadt so rasch wie möglich wieder verlassen werden. Sieht so eine nachhaltige Stadtpolitik für alle Menschen aus?

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