Premiere: BMW Zagato Roadster

Nur knapp drei Monate nach dem BMW Zagato Coupé ist in Pebble Beach der BMW Zagato Roadster zu bewundern.

Nach dem sehr positiven Echo auf das BMW Zagato Coupé haben sich BMW und Zagato dazu entschlossen, die Zusammenarbeit weiter zu führen und haben in nur sechs Wochen den BMW Zagato Roadster erschaffen.

Das Know-How beider Firmen ermöglichte die rasche Umsetzung des Einzelstücks, damit dieses beim Concours d´Eleganze in Pebble Beach ausgestellt werden konnte. Wie schon beim Coupé verbindet auch der Roadster Designelemente beider Marken.

Während die Frontpartie ganz im Stil der neuen BMW-Linie ist, erkennt man von Rückwärts sofort, dass es sich um einen Zagato handelt. Die großen Leuchteinheiten und der runde Heckabschluss sind eindeutige Indizien, dass hier Zagato seine Hand im Spiel hatte.

Auch wenn es sich nur um ein Einzelstück handelt, so ist der BMW Zagato Roadster fahrfertig und auch für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt. Seine Proportionen lassen das besondere Fahrerlebnis auf den ersten Blick erkennen: Die lange Motorhaube und der lange Radstand rücken den Fahrer nahe an die angetriebenen Hinterräder, eine Kombination, die viel Fahrspaß ermöglicht.

BMW und Zagato haben trotz der Eile in der Produktion des Einzelstücks viel Wert auf Details gelegt. Sowohl der Innenraum, als auch die Karosserie lassen die Liebe zum Detail erkennen. Neben einer harmonischen Farb- und Materialwahl im Innenraum erkennt man auch beim Überrollbügel, der von der Luftfahrt inspiriert ist, dass sich beide Partner viel Mühe gegeben haben.

Trotzdem soll der BMW Zagato Roadster nur ein Einzelstück bleiben, dabei hätte das Feedback der Kunden schon beim Coupé für eine Kleinserie ausreichen müssen - aber vielleicht überraschen uns BMW und Zagato ja doch noch eines Tages...

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