Bentley am Genfer Autosalon 2014

Bentley zeigt am Genfer Autosalon eine leicht überarbeitete Version des Continental GT Speed sowie eine neue Einstiegsversion des Flying Spur.

Für das neue Modelljahr verfeinert Bentley seine Modellfamilie und bringt eine Fülle an neuen Ausstattungspaketen für den Continental GT, einen überarbeiteten Continental GT Speed und mit dem Flying Spur V8 eine neue Einstiegsversion des Grand-Touring-Flaggschiffs der Marke.

Während der Continental GT für das Modelljahr 2014 nur neue Ausstattungspakete bekommt, die mehr Luxus und Individualität bieten, wird das Topmodell der Continental GT-Reihe, der Continental GT Speed, überarbeitet. Vor allem eine leicht geänderte Frontpartie mit scharfer Spoilerlippe und ein eleganter Diffusor am Heck, der erstmals in Wagenfarbe lackiert ist, fallen von außen betrachtet ins Auge. Zudem gibt es mit der Lackierung "Candy Red" eine neue Farbe für den schnellen Bentley.

Leicht überarbeitet präsentiert sich auch der Innenraum, der mit neuen Farbkombinationen und Zierelementen aufwarten kann. Der neue Continental GT Speed-Jahrgang ist zudem eine Spur stärker geworden und bietet jetzt statt 625 PS eine Leistung von 635 PS (467 kW).

Die Höchstgeschwindigkeit liegt beim Coupé nun bei 331 km/h, die Cabrioversion schafft immer noch beachtliche 327 km/h. Der Sprint von 0 auf 100 km/h erfolgt in 4,2 Sekunden.

Während die Leistung des Continental GT Speed erhöht wurde, gibt es beim Flying Spur jetzt auch eine Version mit weniger Leistung, den Flying Spur V8, der statt dem V12-Motor mit 625 PS einen V8-Motor mit 507 PS (373 kW) bekommt.

Mit dem neuen Einstiegsmodell möchte Bentley Kunden erreichen, denen das bisherige Modell zu stark war, die aber dennoch den Komfort des Flying Spur genießen möchten. Immerhin ist die knapp 530 cm lange Limousine auch mit dem V8-Motor nicht untermotorisiert und schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in 5,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 295 km/h.

Beim Komfort müssen die Kunden des Flying Spur V8 zudem keine Abstriche machen, auch das Einstiegsmodell bietet serienmäßig Allradantrieb und eine Luftfederung, die über verschiedene Modi verfügt. Lediglich optisch unterscheiden sich die V8-Modelle von den V12-Modellen dezent, wie etwa bei den geänderten Auspuffendrohren, den Gittern in den Lufteinlässen der Frontschürze und einem anderen Bentley-Logo mit rotem Einsatz.

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