New York: Chevrolet Traverse Facelift

Chevrolet zeigt auf der New Yorker Auto Show erstmals den Traverse mit Facelift.

Der Chevrolet Traverse teilt sich die Basis mit dem Buick Enclave und dem GMC Acadia. Das Crossover-Modell von Chevrolet soll dabei vor allem Familien ansprechen und kann mit einem gigantischen Platzangebot überzeugen.

Im Rahmen des Facelifts wurde der Traverse vor allem im Frontbereich neu gestaltet. Die Scheinwerfer und auch der Kühlergrill präsentieren sich ganz im Stil der neuesten Chevrolet-Modelle und unterstreichen das markentypische Design von Chevrolet.

Die abgedunkelten Heckleuchten sind das Erkennungszeichen des neuen Modells von hinten. Überarbeitet wurde auch der Innenraum, der jetzt über einen 6,5" Touchscreen für das Radio verfügt. Ebenfalls über den 6,5" Touchscreen wird das Bild der serienmäßigen Rückfahrkamera eingeblendet.

Gegen Aufpreis gibt es auch einen Toter-Winkel-Warner und ein "Cross Traffic Alert System", welches vor Autos warnt, die zum Beispiel beim Herausfahren aus einer Einfahrt den Weg des Traverse kreuzen könnten.

Bei der Ausstattung können die Kunden zwischen den Linien LS, LT und LTZ wählen, bei der Motorisierung steht vorab nur der bewährte 3,6 Liter V6 zur Verfügung, der über eine Leistung von 288 PS verfügt, wenn es sich um ein Modell mit Doppelrohrauspuff handelt, bzw. über 281 PS für die Modelle mit einfachem Auspuff.

Das maximale Drehmoment liegt zwischen 361 und 366 NM und wird bei 3.400 U/Min erreicht. Serienmäßig verfügt der Chevrolet Traverse über eine 6-Gang-Automatik. Wählen können die Kunden aber zwischen Front- oder Allradantrieb.

Der größte Pluspunkt des 517 cm langen Chevrolet ist aber sein Platzangebot. Bis zu sieben Personen finden in der geräumigen Mischung aus Van und SUV Platz, dabei können noch 691 Liter Gepäck befördert werden. Ist man zu fünft unterwegs, stehen schon 1.990 Liter Ladevolumen zur Verfügung, und zu zweit kann man sich über 3.293 Liter Stauraum erfreuen und den Traverse so schon fast zum Wohnmobil umfunktionieren.

Schade, dass der Traverse nicht als TransSport-Nachfolger auch nach Europa kommt, es würden sich vermutlich viele Großfamilien über diese interessante Alternative freuen.

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