Chevrolet Trax - Premiere am Pariser Autosalon

Am Autosalon in Paris feiert der neue Chevrolet Trax seine Premiere, und der Spark zeigt sich frisch geliftet dem Publikum.

Chevrolet erweitert seine Modellpalette um ein weiters Modell. Der Trax rundet als Kompakt-SUV die Chevrolet-Palette bei den Offroad-Fahrzeugen nach unten hin ab.

Die Basis teilt sich der Chevrolet mit dem Opel Mokka, hat jedoch ein sehr eigenständiges Design, ganz im Stil der aktuellen Chevrolet-Designlinie erhalten.

Vor allem im Frontbereich ist der Trax auf den ersten Blick als Chevrolet zu erkennen. Sein bulliges Auftreten lässt den kleinen Amerikaner wesentlich größer wirken, als er tatsächlich ist. Genaue Details zur Ausstattung und Motorisierung wird Chevrolet erst beim Pariser Autosalon bekannt geben.

Schon mehr Details gibt es zum Spark, der ein Facelift erhalten hat und sich frischer und eleganter präsentiert. Zu erkennen ist der neue Spark-Jahrgang an einer neuen Frontschürze mit zweigeteiltem Kühlergrill sowie einem neuen Scheinwerferdesign.

Die bisher zentral am Heck montierten LED-Bremslichter wurden jetzt in den Spoiler integriert, so dass die Sicht des Fahrers nach hinten verbessert wurde. Als Option gibt es auch neu gestaltete 14"- und 15"-Leichtmetallfelgen.

Im Innenraum hat der Spark eine umgestaltete Mittelkonsole sowie neue Dekorelemente erhalten. Bei der Motorisierung können die Kunden zwischen dem 1,0 Liter Benzinmotor mit 68 PS und dem 1,2 Liter Benzinmotor mit 82 PS wählen, beide Aggregate begnügen sich im Schnitt mit 5 Liter Benzin pro 100 Kilometer, der CO2-Ausstoß liegt bei 118g / km.

Für den Orlando spendiert Chevrolet den neuen 1,4 Liter-Turbobenziner, der mit einer Leistung von 140 PS für viel Fahrspaß und entspannte Reiseetappen sorgen soll.

Ebenfalls einen neuen Motor bekommt das europäische Chevrolet-Topmodell, der Malibu, der ab sofort auch mit einem 2,0 Liter Dieselmotor angeboten wird. Die Leistung des Common-Rail-Triebwerks liegt bei 160 PS, das maximale Drehmoment von 350 Nm steht ab 1.750 U/Min bereit.

Wie schon beim Benziner haben die Kunden auch beim Diesel die Wahl zwischen einem manuellen oder automatischen 6-Gang-Getriebe.

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