DS 7 Österreich-Premiere

Frisch in Österreich angekommen haben wir den neuen DS 7 für euch unter die Lupe genommen.

Mit dem Facelift legt das Luxus SUV nach rund vier Jahren am Markt seinen Beinamen Crossback ab und wird ab sofort nur mehr als DS 7 bezeichnet.

Beim Entdecken des neuen Modells sticht uns die neue Lichtsignatur direkt ins Auge. Diese übernimmt einen großen Teil der Front, schmiegt sich aber sehr schön an die Fahrzeugkontur an und wirkt nicht überdimensioniert. Designmäßig wurde der neue DS 7 deutlich schärfer und kantiger als zuvor. Besonders gut steht ihm das neue Heck.

Die neu verbundenen Schuppenheckleuchten und die neue Designkante am Kofferraum fallen hier direkt auf. Außerdem erhielt der Franzose ein sogenanntes „Chrom Detox“, das ihn deutlich bulliger und sportlicher wirken lässt. Im Allgemeinen wirkt das Auto moderner und frischer.

Neue Scheinwerfertechnologie

Besonders auffallend an der Front sind die neuen Scheinwerfer und der gewachsene Kühlergrill. Die neuen DS PIXEL LED VISION 3.0 Scheinwerfer und der DS LIGHT VEIL unterstreichen die moderne Optik. Diese sollen bis zu 380 Meter weit leuchten und machen es möglich, die Ferne auszuleuchten, ohne dass der Gegenverkehr darunter leiden muss. Die vom Vorgänger bekannten drehbaren Lichtelemente kommen in den neuen Scheinwerfern nicht mehr zum Einsatz.

Neue Motorisierung

Das neue Topmodell ist ein Plug-in Hybrid mit einem Allradantrieb und 360 PS. Bis zu 69 km soll der Franzose mit seiner 14,2 kWh großen Batterie rein elektrisch schaffen. Die Karosserie wird beim Topmodell um 15 Millimeter tiefergelegt und die Spur etwas verbeitert. Größere Bremsen mit den „DS Performance“-Schriftzügen entlarven die Topmotorisierung.

Geschaltet wird im DS unabhängig von der Motorisierung durch ein 8-Gang-Automatikgetriebe. Mit dem Facelift verschwindet der 181 PS starke, als Pure Tech 180 bekannte Motor aus dem Modellprogramm. Wieder mit an Bord für die B2B Kunden ist der 130 PS starke 1,5 Liter-Dieselmotor. Die restlichen Motorisierungen sind alle teilelektrifiziert und entfalten ihre Leistung aus einem 1,6 Liter starken Vierzylinder Benzinmotor. Hier sind die Motorisierungen noch vom Vorgänger-Modell bekannt und bieten entweder 225 PS oder 300 PS, die mit einem Allradantrieb gepaart sind.

Innenraum

Vom Innenraumaufbau hat sich zum Vorgänger nicht viel verändert. Beim Blick auf den Tacho fällt einem ein überarbeitetes Layout auf. Nicht nur den Tacho haben die Franzosen bearbeitet, auch dem 12-Zoll-Infotainmentsystem haben sie ein Upgrade verpasst.

Aufgeräumter und moderner wirkt es auf den ersten Eindruck. Die einzelnen Bedienkacheln können individuell in der Position verschoben werden, somit ist das lästige Suchen nach bestimmten Funktionen Geschichte. Die Verbindung mit Apple CarPlay und Android Auto ist jetzt via Bluetooth möglich und muss nicht mehr mit einem Kabel erledigt werden.

Ausstattung

Der neue DS7 ist ab sofort bestellbar, und die Auslieferungen beginnen mit Ende dieses Jahres. Das Basismodell “Bastille” startet mit dem 130 PS starken Dieselmotor bei rund 47.040 Euro. Als Hybrid E-Tense 225 in der gleichen Ausstattungslinie kostet der DS rund € 53.550. Die weiteren Ausstattungsniveaus heißen “Rivoli”, “Performance Line” und “Opera”.

Der DS 7 E-Tense 4×4 360 startet als Performance Line+ bei € 65.050, er liegt damit um € 3.500 über dem E-Tense 300. Das Sondermodel “La Première” ist die teuerste aller Ausstattungsvarianten und kostet als Plug-in-Hybrid mit 360 PS Systemleistung noble 71.490 Euro.

Weitere Informationen zu DS unter www.dsautomobiles.at