Fisker Atlantic Design-Studie auf der New York Auto Show

Auf der Auto Show in New York gibt Fisker mit dem Atlantic einen Ausblick auf eine weitere Elektro-Limousine der US-Marke.

Der Fisker Karma ist wohl eines der aufregendsten Automobile der heutigen Zeit. Mit dem Atlantic möchte Fisker in Kürze auch eine Limousine unterhalb des Karma anbieten.

In New York wird der Atlantic noch als Design-Studie gezeigt, wenn man ihn mit dem Karma vergleicht, kann man aber davon ausgehen, dass er auch so gebaut werden wird.

Lediglich das aufwändige Glasdach mit Verstrebungen in Spinnenstruktur könnte auf dem Weg in die Serienfertigung noch auf der Strecke bleiben. Der Rest des Atlantic wirkt schon sehr serienreif.

Vor allem die Frontpartie erinnert stark an den Karma und sichert dem Atlantic einen ebenso dynamischen Auftritt wie die geschwungene Linienführung, die man bei der Seitenansicht bewundern kann.

Der Heckbereich des Mid-Size-Sedan weist ein eigenständiges Design auf und hebt sich so vom größeren Karma ab. Der Innenraum wird im Atlantic aber ebenso luxuriös und extravagant wie im Karma sein.

Auch beim Antrieb des Atlantic setzt Fisker auf einen Elektromotor mit Range Extender. Ist die Energie der Batterien verbraucht, springt ein 4-Zylinder Benzinmotor an, um die Batterien mit Energie zu versorgen. So soll der Atlantic auch akzeptable Reichweiten erreichen, jedoch trotzdem mit einer sehr umweltfreundlichen Energiebilanz punkten können.

Serienmäßig verfügt der Atlantic über Heckantrieb, kann als Option aber auch mit einem Allradantrieb ausgerüstet werden. Fisker hat zwar noch keinen genauen Startzeitpunkt für den Atlantic genannt, man kann aber davon ausgehen, dass die Serienversion noch 2012 präsentiert werden wird. Preislich wird der Karma dann in der Luxus-Oberklasse positioniert sein und gegen BMW 5er, Audi A6 und Co. ins Rennen gehen.

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