Facelift für den Ford Expedition

In den USA rangiert oberhalb des Explorer noch der Expedition, für das neue Modelljahr hat Ford dem großen SUV ein Facelift spendiert und ihn auch technisch aufgewertet.

Der Ford Expedition zählt in den USA zu den großen Full-Size-SUV und ist in zwei Längen erhältlich. Er ist auch die Basis für den Lincoln Navigator , der schon sein Facelift erhalten hat.

Für das Modelljahr 2022 bekommt nun auch der Expedition eine Auffrischung und wird noch interessanter. Immerhin ist die Konkurrenz mit dem Jeep Grand Wagoneer und dem Chevrolet Suburban auch sehr groß.

Zu erkennen ist der neue Modelljahrgang vor allem an der komplett neu gestalteten Frontpartie, die jetzt noch markantere LED-Scheinwerfer zeigt. Aber auch der Innenraum zeigt sich in komplett neuem Design.

Das Cockpit hat nun einen Digitaltacho und den vom Ford Mustang Mach-E bekannten 15,5″ großen Touchscreen. Damit wirkt das Cockpit jetzt noch moderner. Natürlich bietet der Expedition auch Platz im Überfluss.

Die normale Version kommt auf eine Länge von 533 cm, der Expedition MAX sogar auf knapp 564 cm. Beide Varianten sind sowohl mit Heck- als auch Allradantrieb kombinierbar.

Beim Antrieb setzt Ford auf einen 3,5 Liter-V6 EcoBoost-Motor, der in drei Leistungsstufen erhältlich ist. Je nach Ausstattung hat das Aggregat 380 PS, 400 PS oder in der Topversion 440 PS. Alle Versionen verfügen über eine 10-Gang-Automatik.

Wer seinen Expedition vor allem offroad bewegen möchte, der findet mit der Timberline-Version den passenden Partner. Für jene, die mehr auf Sportlichkeit stehen, empfiehlt sich der Expedition Stealth, der optisch deutlich dynamischer wirkt. Zu uns wird auch der geliftete Expedition leider nicht kommen.