Produktionsstart für den neuen Ford Fiesta

Die achte Generation des Bestsellers läuft vom Band: In Köln hat die Serienfertigung des neuen Ford Fiesta begonnen.

Ford feierte den Produktionsstart bei einer Mitarbeiterveranstaltung in der Fiesta-Fertigung im Werk Köln-Niehl mit rund 450 Beschäftigten. Jim Farley, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer von Ford Europa, bedankte sich per Video-Botschaft bei den Beschäftigten für den reibungslosen Anlauf der Volumenproduktion und betonte die Bedeutung der Modellreihe: "Der Ford Fiesta ist unser absoluter Bestseller und weltweit eines der meistverkauften Autos. Der Anlauf der Volumenfertigung dieser Fiesta-Generation bedeutet uns besonders viel, weil Ford mit diesem Fahrzeug einen weiteren wichtigen Schritt in die Zukunft geht. Das neue Modell ist noch hochwertiger und vielseitiger als die Vorgängergeneration. Das hilft uns, noch profitabler zu werden und ganz neue Kundengruppen zu erreichen."

So bringt Ford den neuen Fiesta erstmals auch in der besonders edlen Ausstattungsvariante Vignale auf die Straße. Ebenfalls ganz neu im Angebot: die Crossover-Variante Fiesta Active. Und für diejenigen Fiesta-Fans, die auf der Suche nach dem besten Preis-Leistungsverhältnis sind, gibt es nun die Cool & Connect Edition. Hinzu kommen die bewährten Modelllinien: das Einstiegsmodell Trend, der avantgardistische Titanium, die dynamische ST-Linie und der Fiesta ST, der nach wie vor die sportliche Speerspitze der Modellfamilie bildet. Damit präsentiert der Kölner Autobauer den Bestseller zum ersten Mal in sieben Varianten.

Noch hochwertiger sind auch die technischen Entwicklungen der jüngsten Fiesta-Generation. Die Baureihe bietet unter anderem ein Angebot an fortschrittlichen Assistenz- und Konnektivitätsfunktionen, die es in diesem Umfang noch in keinem anderen in Großserie gebauten Kleinwagen in Europa gegeben hat. Auf Wunsch basieren seine Fahrer-Assistenzsysteme auf zwei Kamera-, drei Radar- und zwölf Ultraschallmodulen. Gemeinsam überwachen sie einen 360-Grad-Bereich rund um das Fahrzeug und scannen die Straße bei Geradeaus-Fahrt bis zu 130 Meter weit.

Der Ford Fiesta ist inzwischen der einzige Kleinwagen, der in sämtlichen Modell-Varianten in Deutschland produziert wird. Im europäischen Stammwerk von Ford in Köln-Niehl arbeiten rund 4.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Fiesta-Fertigung. Der Fiesta wird weltweit in etwa 60 Länder ausgeliefert und kam bisher auf eine Exportquote von rund 86 Prozent. Erstmals vom Band gelaufen ist die Kleinwagen-Ikone allerdings in Saarlouis - vor 41 Jahren. Seitdem hat sich der Fiesta zum absoluten Verkaufsschlager entwickelt - mit weltweit mehr als 17 Millionen verkauften Einheiten.