Ford GT Sondermodell auf 50 Stück limitiert

Der neue Supersportwagen Ford GT steht auch im Look des legendären LeMans-Siegerautos von 1966 zur Verfügung.

Mit der weltweit auf 50 Exemplare limitierten Sonderedition erinnert Ford an den GT40 Mark II mit der Startnummer 2, in dem Bruce McLaren und Chris Amon vor 50 Jahren beim Langstreckenklassiker zum Sieg fuhren. Die Ford GT '66 Heritage Edition zeichnet sich durch eine schwarze Lackierung (wahlweise matt oder glänzend) und silberne Racing-Dekorstreifen sowie goldfarben lackierte Aluminium-Schmiederäder im 20-Zoll-Format mit schwarzen Radmuttern aus. Weitere Merkmale: exklusive Anbauteile aus Karbon und die Startnummer 2 auf der Fronthaube und an den Flügeltüren.

Im Interieur werden die Sportsitze in Kohlefaserschalen speziell gepolstert und ebenso beledert wie Armaturenträger und Dachhimmel. Das außergewöhnliche Ambiente steigern goldfarbig abgesetzte Applikationen für den Instrumententräger und die Schaltwippen. Wie beim 1966er Rennauto erhält das Lenkrad einen Lederbezug, während die Sicherheitsgurte ganz klassisch aus blauem Fasermaterial bestehen. Einen noch individuelleren Touch bekommt das Sondermodell dank des ‚#2'-Designs auf den Türinnenseiten und einer speziellen Plakette mit der jeweiligen Seriennummer. Darüber hinaus tragen die Einstiegsleisten, die Blenden der Belüftungsöffnungen und die Mittelkonsole mattschwarze Kohlefaser-Einsätze.

Beim neuen Ford GT handelt es sich um eines der exklusivsten Serienfahrzeuge in der Geschichte des Konzerns. Die weltweite Ford GT-Produktion ist auf 250 Einheiten pro Jahr limitiert. Der mittlerweile abgeschlossene Bewerbungsprozess bezog sich auf die Produktion der ersten zwei Jahre - somit ging es weltweit nur um eine Gesamtstückzahl von 500 Einheiten. Weltweit hatten sich 6.506 Fans für den Kauf eines Ford GT innerhalb der offiziellen Frist (13. April bis 12. Mai 2016) beworben. Treue Ford-Kunden mit langjähriger Markenloyalität oder Interessenten, die bereits ein Ford GT-Vorgängermodell (oder sogar mehrere) ihr Eigen nennen, hatten im Auswahlprozess bessere Karten.

dpp-autoreporter/wpr

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