Jaguar F-Type und XFR-S am Genfer Autosalon

Jaguar hat in Genf seine zwei neuen Sportler gezeigt und auch schon die Preise für den XFR-S und F-Type bekannt gegeben.

Der Jaguar XFR-S wird die mittlere Baureihe der englischen Marke nach oben hin abrunden. Das Topmodell hat einen 5,0 Liter V8 Motor unter der Haube, dessen Leistung bei 550 PS (405 kW) liegt und den XFR-S zur schnellsten Serien-Limousine der Jaguar-Markengeschichte macht.

In nur 4,6 Sekunden erreicht man aus dem Stand die 100 km/h-Marke, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 300 km/h limitiert. Geschaltet wird über eine 8-Gang-Automatik, die mit besonders kurzen Schaltzeiten glänzen kann.

Ein Aerodynamik-Paket samt Heckspoiler und Diffusor reduziert den Auftrieb der Karosserie um 68 Prozent, parallel dazu nahm die Quersteifigkeit des Fahrwerks um 30 Prozent zu.

Auch innen ist die Raubkatze ganz auf Sportlichkeit getrimmt und verfügt über Performance-Sitze mit Leder in Kohlefaser-Optik und eine Armaturentafel in dunklem Aluminium. Alle Chrom-Elemente des XF sind am XFR-S in einem glänzend schwarzen Finish gehalten.

Bestellungen für den XFR-S werden ab sofort entgegen genommen, der Preis liegt bei 136.500 Euro. Die ersten Autos sollen dann im Mai an die Kunden ausgeliefert werden.

Ebenfalls im Mai wird der neue Jaguar F-Type an den Start gehen. Zum Start wird der sportliche Roadster in drei Varianten erhältlich sein. Den Einstieg macht der F-Type 3,0 V6 mit 340 PS, der ab 85.600 Euro zu haben ist.

Ihm folgt dann der F-Type 3,0 V6S mit 380 PS um 98.900 Euro. Das Topmodell ist der F-Type 5,0 V8 S mit 495 PS, der bereits mit 124.000 Euro zu Buche schlägt. Viele Individualisierungsmöglichkeiten können auf Wunsch den Preis aber durchaus nochmals um den Wert eines Kompaktautos steigen lassen.

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