Reise um die Welt: Mazda Biante

Für den japanischen Markt hat Mazda mit dem Biante einen weiteren Van im Sortiment.

Der Mazda Biante ist zwischen den bei uns erhältlichen Mazda 5 und dem Mazda MPV bzw. Mazda 8, wie der MPV in manchen Märkten heißt, positioniert. Der sportlich gezeichnete Van soll vor allem größere Familien mit erhöhtem Platzbedarf ansprechen und bietet bis zu sechs Personen bequem Platz.

Mit dem Biante ist man aber auch für alle Situationen gerüstet, wenn man sich für die Version mit Allradantrieb entscheidet, die neben der Variante mit Frontantrieb zur Verfügung steht. Bei den Motoren können die Kunden zwischen zwei Benzinmotoren wählen.

Der 2,0 Liter-Motor verfügt über eine Leistung von 150 PS, der 2,3 Liter hat 165 PS unter der Haube. Die Versionen mit Frontantrieb haben serienmäßig eine 5-Gang-Automatik, die allradgetriebenen Biante-Modelle müssen sich jedoch mit einer etwas antiquierten 4-Gang-Automatik begnügen. Wer sich für den 2,3 Liter entscheidet, muss ohnedies auf Allradantrieb verzichten, bekommt aber die Möglichkeit, die Gänge via Schaltwippen manuell zu sortieren.

Für die Sparsamkeit sorgt beim Mazda Biante die auch bei einigen Modellen in Europa bekannte "i-Stop" Start/Stopp-Automatik. Das System stellt bei einer roten Ampel den Motor automatisch ab. Erst wenn man vom Bremspedal geht, startet der Wagen in weniger als 0,35 Sekunden wieder neu.

Preislich startet der Mazda Biante bei 2.131.500 Yen inkl. Steuern, das entspricht umgerechnet rund 20.700 Euro. Das teuerste Modell, der 2,0 Liter mit Allradantrieb in der gehobenen "S"-Ausstattung, kommt auf umgerechnet 27.100 Euro.

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