Mazda CX-7 : SUV-Facelift

Ab 34.290 in der Diesel-Basisversion

Ein ausgespochen rassiger Vertreter der SUV-Spezies startet jetzt facegeliftet am österreichischen Markt: der Mazda CX-7 . Das 4x4-Alphatier der Mazda Palette legt dabei einen starken aber sauberen Auftritt hin. Denn die wichtigste Neuheit ist der 2,2-l-Dieselmotor mit 173 PS . Ein maximales Drehmoment von 400 Nm, 200 km/h Spitze und 11,3 Sekunden von 0 auf 100 - das sind die sportlichen Attribute des turbogeladenen Commonrail-Vierzylinders.

Standards setzt der Mazda CX-7 CD173 dabei nicht nur bei Kraft und Biss, sondern auch in puncto Umweltverträglichkeit. Der Spritdurst liegt im Schnitt bei nur 7,5 Litern . Neben dem Partikelfilter eliminiert ein völlig neuer Katalysator jetzt auch Stickoxide. Mazda ist damit der erste japanische Hersteller, der die sogenannte selektive katalytische Reduktion (SCR) mit AdBlue®-Zusatzstoff in einem Pkw zum Einsatz bringt.

Neben dem neuen Sauberdiesel gibt es für den Mazda CX-7 außerdem eine flotte Benzin-Alternative (nur in top Ausstattungsversion erhältlich). Der Mazda CX-7 2,3i Turbo mit Benzindirekteinspritzung leistet 260 PS , schafft ein maximales Drehmoment von 380 Nm und beschleunigt in 8,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h .

Dass im Körper dieses Utility Vehicles die Seele eines lebhaften Sportwagens steckt, unterstreicht der Mazda CX-7 mit seinen Fahreigenschaften. Chassis, Lenkung und Bremsen sind in erster Linie auf sportlich sicheres Handling on-the-road abgestimmt. Gleiches gilt für den Allradantrieb . Elektronisch gesteuert, sorgt das System (Mazda Active Torque Split) mit zentraler Lamellenkupplung automatisch für ideale Traktion. Die Antriebskraft teilt sich je nach Situation optimal zwischen Vorder- und Hinterachse auf. Der mögliche Bereich liegt bei 100 Prozent nur vorne, bis zu 50:50 zwischen vorne und hinten. Geschaltet wird über ein manuelles Sechsganggetriebe .
 
Nebenbei bringt das Facelift dem Mazda CX-7 auch ein ordentliches Ausstattungs-Upgrade . Neu sind unter anderem der Bordcomputer mit Multi-Informations-Display, der Spurwechsel-Assistent, die Rückfahrkamera, die Bluetooth-Schnittstelle und das kompakte Navi. Kurz gesagt: Der Mazda CX-7 präsentiert sich rundum sicher (dank sechs Airbags und elektronischer Stabilitätskontrolle), rundum komfortabel (dank Klimaautomatik und Tempomat) und rundum schick (dank BOSE Sound und Lederausstattung als Option). Die stärkere Dämmung des Innenraums mindert Wind- und Abrollgeräusche.

Platz und Nutzen bietet der Gepäckraum . Per Hebelzug klappt die 1:2 geteilte Rücksitzbank nach vorne. Dadurch erweitert sich das Volumen des Laderaums auf fahrradtaugliche 1.348 Liter.
Mit dem größeren Lufteinlass in der Front, der neuen Heckschürze und frischem Styling im Cockpit übt der Mazda CX-7 jetzt noch stärkere optische Anziehungskräfte aus.

Der facegeliftete Mazda CX-7 ist in Österreich ab sofort erhältlich. 34.290 Euro kostet das Basismodell des 173 PS starken Sauberdiesels, 41.790 Euro die Topversion mit allem Drum und Dran.