5 Sterne für Mercedes M-Klasse in den USA

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Mit einem sehr guten Ergebnis hat die M-Klasse die Crashprüfung der 'National Highway Traffic Safety Administration' absolviert. Als einer der ersten SUV bekam die M-Klasse im US-NCAP-Test sowohl beim Frontal- wie beim Seitencrash mit jeweils fünf Sternen die bestmögliche Wertung .

Bei der US-amerikanischen Version des NCAP-Test (New Car Assessment Program) müssen die Fahrzeuge einen Frontalcrash mit 35 mph (56 km/h) gegen eine starre Wand absolvieren. Der SINCAP-Test (Side Impact New Car Assessment Program) fordert einen Aufprall einer 1368 Kilogramm schweren, deformierbaren Barriere mit 38,5 mph (62 km/h) auf die Fahrzeugflanke in Höhe der Frontpassagiere.

Die M-Klasse feierte vor sechs Monaten ihre Premiere auf dem amerikanischen Markt. Neue Maßstäbe setzt der Mercedes-Offroader vor allem bei der passiven Sicherheit. Die selbsttragende Karosserie mit hochstabiler Fahrgastzelle und großen Deformationszonen im Front- und Heckbereich bildet die Basis für hervorragenden Insassenschutz. Adaptive, zweistufige Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, Sidebags vorn, Windowbags, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sind serienmäßig an Bord.

Ein Novum im SUV-Segment ist das vorausschauende Insassenschutzsystem PRE-SAFE . Das System wird reflexartig in fahrdynamisch kritischen, unfallträchtigen Situationen aktiv und bereitet Insassen und Fahrzeug auf eine drohende Kollision vor. PRE-SAFE strafft vorsorglich die Gurte von Fahrer und Beifahrer, bringt den elektrisch einstellbaren Beifahrersitz in eine sichere Position und schließt bei einem drohenden Überschlag das Schiebedach.

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