Unimog U 500 Black Edition feiert in Dubai Premiere

Nichts für enge Gassen und Brieftaschen

DaimlerChrysler stellt auf der Dubai Motor Show eine neue Freizeit-Variante seines Unimog vor. Der neue Mercedes-Benz Unimog U 500 Black Edition, der vom Bottroper Fahrzeugtuner Brabus noch zusätzlich veredelt wurde, ist eine Kombination aus Stadt-, Freizeit-, Gelände- und Nutzfahrzeug und soll bereits durch sein auffälliges Erscheinungsbild die Blicke auf sich ziehen. Zielgruppe für diese neue Alternative auf dem Geländewagenmarkt sind Individualisten mit dem notwendigen Kleingeld . Nicht von ungefähr haben sich die Stuttgarter daher Dubai als Standort für die Weltpremiere ausgesucht.

Der exklusive Unimog Black Edition, der höchste Geländegängigkeit mit gediegener Eleganz vor allem im Innenraum kombiniert, basiert auf dem "Arbeitstier" U 500 , wurde aber sowohl außen als auch innen total überarbeitet. Die Silhouette wird sowohl durch eine Pritsche mit integrierten Seitenverkleidungen als auch durch die neu gestalteten Stoßfänger geprägt. Der Innenraum wurde durch Brabus veredelt und beinhaltet eine 16-teilige Echt-Carbon-Ausstattung für u.a. Kombi-Instrument, Mittelkonsole, Tür- und Haltegriffe. Der Dachhimmel und die A- und B-Säule sind mit Alcantara, die sportlich ausgeformten Sitze im feinsten Mastil-Leder und der Fußraum mit flauschigem Velours ausgekleidet. Technische Highlights in der Ausstattung sind u.a. das Command-System aus der S-Klasse mit 61/2 Zoll-Bildschirm, DVD-Navigation und einer speziell entwickelten Kompassfunktion.

Für den Vortrieb bei dem 11,99 Tonnen schweren Gefährt sorgt ein 6,4-Liter-Triebwerk mit 280 PS (205 kW), dass dank einer langen Achsübersetzung eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h ermöglicht. Der Unimog rollt auf Reifen der Größe 455/70 R24 daher. Die serienmäßigen Portalachsen sorgen in Verbindung mit der vom Fahrersitz aus bedienbaren Reifendruckregelanlage sowie der im Heck angebauten Seilwinde dafür, dass auch dieser Premium-Unimog ein Off-Roader der Extra-Klasse ist. Preise für den neuen "Allradler in allen Lebenslagen" gibt es allerdings noch nicht.

auto-reporter

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