Mini Clubman JCW mit 231 PS und Allrad

Der gar nicht mehr so kleine Mini drängt nun als sechstüriges Kombimodell Clubman John Cooper Works (JCW) ins Premium-Kompaktsegment.

Der Kombi bietet naturgemäß ein Plus an Raumkomfort, Alltags- und Langstreckentauglichkeit, soll aber beim Fahren auch ein gewisses Rennwagenfeeling wecken - mit serienmäßigem Allradsystem und Rennsport-Knowhow bei Antriebs- und Fahrwerkstechnik. Den Fahrzeugcharakter betont Mini durch modellspezifische Serienausstattung einschließlich LED-Scheinwerfer, Fahrprogramme, Park Distance Control, Komfortzugang, Radio, Multifunktionstasten am Lenkrad und Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion.

Erstmals wird der für JCW-Modelle entwickelte 2,0 Liter-Benzinmotor mit der neuen Generation des Allradantriebs ALL4 kombiniert; er leistet mit TwinPower Turbo-Technologie 231 PS (170 kW) und damit 39 PS (29 kW) mehr als ein Mini Cooper S Clubman. Geschaltet wird per Sechsgang-Handschaltgetriebe oder optional per Achtgang-Steptronic. Dabei verbraucht die Automatikversion mit 6,8 l/100 km sogar 0,6 Liter weniger als der Handschalter.

Wer die Leistung ausnutzt, kann bei beiden in 6,3 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und 238 km/h schnell unterwegs sein. Sportabgasanlage, Brembo-Sportbremsen, schwarze 18 Zoll-Speichenräder sowie Fahrstabilitätsregelung DSC (Dynamische Stabilitäts Control) einschließlich DTC (Dynamische Traktions Control), EDLC (Electronic Differential Lock Control) und Performance Control sind serienmäßig; Dynamische Dämpfer Control sowie 19 Zoll-Leichtmetallräder optional verfügbar.

Im Innenraum warten das markentypische Zentralinstrument mit 6,5 Zoll großem Farbdisplay, Sportsitze, einschlägige Deko wie Edelstahl-Pedalerie und optional das Mini-Head-Up-Display mit JCW-spezifischen Anzeigen.

dpp-autoreporter/wpr

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