15 Jahre: Mini feiert Produktionsjubiläum

Im April 2001 rollte am traditionsreichen Fertigungsstandort in Oxford der erste neue Mini vom Band.

Vor 15 Jahren begann an dem damals schon traditionsreichen Produktionsstandort eine neue Zeitrechnung. Der erste nach dem Relaunch der Marke gefertigte Mini lief vom Band - ein Mini Cooper in Chili Red mit weißer Kontrastlackierung für das Dach und die Außenspiegelkappen. Mit dem Produktionsanlauf für den weltweit ersten Kleinwagen im Premium-Segment startete sowohl für den Standort als auch für die Marke eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Mehr als 2,5 Millionen Mini wurden seither in Oxford produziert und in mehr als 110 Länder weltweit verkauft.

Das Mini Werk Oxford gehört heute zu den modernsten Autoproduktionsstätten der Welt. Die Zahl der Beschäftigen wuchs von anfänglich 2.400 auf inzwischen mehr als 4.500 Mitarbeiter, die in drei Schichten täglich rund 1.000 Fahrzeuge montieren. Zu den Besonderheiten des Standorts gehört die außergewöhnlich hohe Flexibilität. Aktuell werden in Oxford vier Modelle gefertigt, jedes Fahrzeug entsteht exakt nach Kundenwunsch auf Basis der großen Auswahl an Sonderausstattungen, Lackierungen, Innenraumfarben und Dekorvarianten. Und auch die sportlichen John Cooper Works Modelle der jüngsten Generation sind "made in Oxford".

Die Geschichte des Automobilbaus in Oxford reicht bereits mehr als 100 Jahre zurück. Schon 1913 begann dort die Fertigung des Morris Oxford, der aufgrund seiner Kühlerform den Beinamen "Bullnose" erhielt. Der erste Millionen-Seller aus diesem Werk war der 1948 vorgestellte Morris Minor, der bis 1971 gebaut wurde. Der classic Mini entstand von seinem Geburtsjahr 1959 an bis 1968 als Morris Mini-Minor in Oxford. Die Entscheidung, den modernen Mini ebenfalls von Beginn an dort zu produzieren, fiel im Frühjahr 2000.

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