Nissan Navara wird jetzt auch in Argentinien gebaut

Fünfter Produktionsstandort soll der weltweit steigenden Nachfrage nach Pick-ups entsprechen.

Nissan reagiert auf die steigende Nachfrage nach Pick-ups mit dem weltweit fünften Produktionsstandort für den Nissan Navara. In Cordoba/Argentinien sind jetzt im Werk Santa Isabel des Allianzpartners Renault die Bänder angelaufen. Weitere Produktionsstandorte für den Navara befinden sich in Spanien, China, Mexiko und Thailand.

Der in Südamerika unter dem Namen Nissan Frontier bekannte Navara ist künftig in 38 Märkten der Region erhältlich. Kern der ehrgeizigen Regionalstrategie von Nissan ist es, eine der Top-Drei-Fahrzeugmarken in Lateinamerika zu werden. Die Investition von 600 Millionen Dollar (rund 515 Millionen Euro) in das Werk in Cordoba soll bis zu 3.000 neue Arbeitsplätze schaffen und die Produktion von 70.000 Allianz-Fahrzeugen pro Jahr ermöglichen.

In Cordoba werden neben den Pick-ups für Renault und Nissan auch Fahrzeuge für Mercedes produziert. Die Offroader nutzen viele gemeinsame Bauteile, behalten jedoch ihre eigene Markenidentität und ihr eigenständiges Design und verfügen über unterschiedliche Features.

Nissan verfügt über 80 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung und Fertigung leichter Nutzfahrzeuge. Die Nissan Pick-up gelten als besonders robust und leistungsfähig und verfügen über fortschrittliche Technologien wie einen autonomen Notbremsassistenten oder den Around View Monitor für 360-Grad-Rundumsicht.

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