Opel stellt Ampera Serienversion in Genf vor

Auf dem 81. Genfer Autosalon wird die Serienversion von Opels Elektrofahrzeug Ampera ihre Weltpremiere haben.

Das Elektroauto mit verlängerter Reichweite kommt noch vor Jahresende auf den Markt. Bei der Serienversion des Fahrzeugs wird das selbstbewusste Design des Konzeptfahrzeugs in die Tat umgesetzt. Den Besitzer eines Ampera muss nicht die Sorge umtreiben, mit leerer Batterie liegenzubleiben. Das Fahrzeug wird zu jeder Zeit und Geschwindigkeit elektrisch angetrieben. Die Energie für Strecken zwischen 40 und 80 Kilometern (je nach Fahrbedingungen) liefert eine 16 kWh starke Lithium-Ionen-Batterie. Solange der fünftürige Viersitzer elektrisch über die Batterie betrieben wird, bewegt er sich völlig ohne Benzinverbrauch und Abgase.

Unabhängige Studien besagen, dass rund 80 Prozent der Europäer weniger als 60 Kilometer pro Tag mit dem Auto zurücklegen. Ist die Batterie des Ampera entladen, lässt sie sich in rund vier Stunden an einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose aufladen. Für längere Fahrstrecken dient ein Benzinmotor als sekundäre Energiequelle und erzeugt Strom, um das Auto weiterhin elektrisch anzutreiben. Auf diese Weise kann ohne Ladeaufenthalt mehr als 500 Kilometer weit gefahren werden.

Die 370 Newtonmeter Drehmoment des nahezu lautlosen, 111 kW / 150 PS entsprechenden Elektroantriebs beschleunigen den Ampera in rund neun Sekunden von null auf Tempo 100; die Höchstgeschwindigkeit geben die Rüsselsheimer mit 161 km/h an.

auto-Reporter.net/br

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