Opel mit zwei Weltpremieren in Genf

Der neue Opel Mokka und der Astra OPC stehen im Mittelpunkt des Opel-Stands am Genfer Autosalon.

Mit dem Mokka steigt Opel ins Kompakt-SUV-Segment ein. Der 4,28 Meter lange Mokka bietet bis zu fünf Passagieren Platz und ist wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältlich.

Bei den Motoren können die Kunden zum Start zwischen dem 1,6 Liter-Basisbenziner mit 115 PS (85 k)W, dem 1,4 Liter Turbo-Benziner mit 140 PS (103 kW) und dem 1,7 CDTi Diesel mit 130 PS (96 kW) wählen.

Der Mokka kann auch mit einer Fülle an Assistenzsystemen geordert werden, die auf der Opel-Frontkamera basieren. Zudem gibt es auch für den Mokka den praktischen FlexFix-Fahrradträger und Sitze mit einem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR).

Damit der Mokka sicher auf der Straße bleibt, gibt es serienmäßig ABS, ESP, eine Berganfahrhilfe (HSA), eine Bergabfahrhilfe (HDC) sowie eine Traktionskontrolle.

Die Traktionskontrolle hat auch beim zweiten Highlight am Opel-Stand eine äußerst wichtige Funktion. Der Opel Astra OPC ist der bislang stärkste Astra aller Zeiten und kann die Hilfe gegen durchdrehende Räder bestens gebrauchen, um die 280 PS (206 kW) gut auf die Straße zu bringen.

Das maximale Drehmoment des Astra OPC liegt bei 400 Nm und sorgt somit für ordentlichen Durchzug. Der Leistung angepasst wurden auch die Federung und das Fahrwerk des 250 km/h schnellen Sportcoupés. Im Astra OPC gibt es für das FlexRide-Chassis zudem die speziellen Modi "Sport" und "OPC", die für noch mehr Fahrspaß sorgen sollen.

Perfekten Halt sollen die High-Performance-Schalensitze bieten, die dem Innenraum einen ganz sportlichen Touch verleihen. Erhältlich ist der Astra OPC ab Sommer 2012.

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