Ski-Ass Fritz Strobl testete den Polizei-Porsche

Im November wird das Fahrzeug aber wieder ausgemustert

Österreichs Olympia-vergoldeter Skirennläufer Fritz Strobl durfte sich über eine ganz spezielle Trainingseinheit freuen. In seiner Funktion als Polizist - Strobl ist Revier-Inspektor in Hallein - nahm der Skifahrer die Gelegenheit wahr, den Porsche 911 , der seit Mai im Polizeidienst steht, ausgiebig zu testen. Dafür unterbrach Strobl sogar die Vorbereitungszeit auf die kommende Skisaison, legte für kurze Zeit seine Polizeiuniform an und begab sich mit dem Porsche 911 auf Patrouille.

Die Ausfahrt mit dem Polizei-Porsche bereitete Strobl offensichtlich großes Vergnügen. Dass man sich an so einen schnellen Dienstwagen gewöhnen könnte, wusste auch seine Polizei-Kollegin, die zwar bei der Streiffahrt dabei war, aber kaum Chancen hatte, das Steuer zu übernehmen. "Die Verlockung, mit einem tollen Auto so richtig Gas zu geben, war schon groß und schnelle Geschwindigkeiten bin ich ja gewohnt. Trotzdem habe ich mich streng an die Geschwindigkeitsvorschriften gehalten. Der ungewöhnliche Einsatz mit dem Porsche 911 war ja rein dienstlich" versicherte "Fritz the Cat" augenzwinkernd.

Der Porsche 911 wurde im Frühjahr dieses Jahres mit allen für die Polizei notwendigen Einrichtungen ausgestattet und seit Mai als Polizeiauto eingesetzt. Auf den Autobahnen in allen Bundesländern sorgte er für die Einhaltung der gesetzlich erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Im November ist die Testphase beendet und das Fahrzeug scheidet wieder aus dem Polizeidienst aus.

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