Rinspeed präsentiert Tauchauto " sQuba "

Präsentation am Autosalon in Genf 2008

Ist es eine Computeranimation oder eher eine Fiktion aus einem Hollywood-Film? Oder steht da wirklich ein Auto? Mancher Besucher des Genfer Autosalons 2008 wird sich diese Frage im Angesicht der neuen tauchfähigen Rinspeed-Kreation "sQuba" stellen. Denn das aussergewöhnliche Concept Car der renommierten Schweizer Design- und Konzept-Schmiede könnte gerade soeben einem James Bond-Film entsprungen sein.
 
Seine Fähigkeiten nicht nur auf der Strasse fahren zu können - und das auf Knopfdruck auch autonom (also ohne Fahrer, Beifahrer und Zutun) - sondern sich auch als amphibisches Fahrzeug fort zu bewegen und bis in Wassertiefen von 10m vorstossen zu können, lassen ihn manchen Rahmen menschlicher Vorstellungskraft in Sachen Automobile sprengen.
 
Für Rinspeed-Boss Frank M. Rinderknecht symbolisiert der "sQuba" die Verwirklichung von langgehegten Träumen und Filmfiktionen - die wohl bekannteste davon aus dem James-Bond-Streifen "Der Spion der mich liebte". "Und genau dreissig Jahre später materialisiert sich diese tolle, damals jedoch animierte, Filmsequenz in Realität, in die heutige Welt", so Rinderknecht.

Bereits von dieser Welt ist eindeutig der Antrieb des Concept Cars : Ein drehmomentstarker Elektromotor treibt die beiden Hinterräder an. Über das Wasser geht es Dank zwei Heckpropellern und für kräftigen Vortrieb beim Tauchen sorgen zwei leistungsstarke Jetantriebe im Bug. Mit null Emissionen und null Umweltbelastung in den sieben Meeren dieser Welt. Die Leichtbaukarosserie aus futuristischen Carbon Nano Tubes Teilen umgibt strömungsgünstig den Fahrer und den Beifahrer die sich unter Wasser aus dem bordeigenen System mit Atemluft versorgen.

Eine neue, farbige Erlebniswelt eröffnet sich den Insassen des "sQuba" der wohl - wie seine Vorgänger - ein sehr exklusives Einzelstück bleiben wird. Aber: Aufmerksamkeit garantiert.

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