Seat IBX Concept am Genfer Autosalon

Nach dem Sportcoupe IBE präsentiert Seat nun in Genf mit dem IBX ein Crossover-Concept mit der neuen Seat Design-DNA.

Der Seat IBX Concept zeigt, wie ein Crossover-Hybridfahrzeug der Zukunft aussehen könnte. Die Mischung aus SUV und Sportcoupe kommt mit einem Hybrid-Antriebskonzept, welches in der Stadt emissionsfreie Elektromobilität und Überland eine große Reichweite ermöglicht.

Mit einer Länge von 4,26 Meter ist der IBX im Kompakt-SUV-Segment zwischen Yeti und Tiguan positioniert und soll vor allem die sportlich orientierten Fahrer ansprechen. Der IBX zielt hier in die gleiche Richtung wie der Range Rover Evoque, der letztes Jahr am Pariser Autosalon seine Premiere feierte.

Beim Design zeigt der IBX schon Grundzüge der nächsten Seat-Generation, die Design-DNA des Concept Cars soll sich in den nächsten Modellneuheiten wieder finden. Auffallend sind dabei die markanten Scheinwerfer in Voll-LED-Technik.

Die Seitenlinie des IBX fällt mit einer hohen Fensterlinie auf, die hinteren Seitenfenster erinnern dabei etwas an den Mitsubishi Outlander. Am Heck verfügt der IBX über LED-Leuchten, die von der Gestaltung eine Ähnlichkeit mit den Frontscheinwerfern aufweisen.

Beim Antrieb gibt Seat für den IBX mal die Richtung "Hybrid" vor, ob der Elektromotor einen TDI- oder einen TSI-Motor unterstützen wird, ist noch nicht geklärt, beide Varianten werden für möglich gehalten.

Der Elektromotor soll auf jeden Fall über eine Reichweite von 45 Kilometer verfügen und somit die meisten Wege des Alltags abdecken, erst danach oder bei weiteren Fahrten wird sich der Verbrennungsmotor hinzu gesellen und für das Vorankommen sorgen.

In der Basiskonfiguration wird der IBX mit Frontantrieb kommen, ein Allrad-System kann als Option geordert werden. Wie und wann der IBX den Weg in die Serie findet, steht aber noch in den Sternen.

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