Smart zeigt in Genf das Brabus electric drive und ebike

Der Kleinwagenhersteller Smart zeigt am Genfer Autosalon den Brabus electric drive und das Brabus ebike.

Dass man bei Elektroautos nicht auf Fahrspaß verzichten muss, zeigt Smart mit dem Brabus electric drive, der ab Ende des Jahres in 12 Ländern erhältlich sein soll.

Neben optischen Modifikationen in Exterieur und Interieur ist sein Antrieb auf einen besonders dynamischen Antritt getrimmt. Aerodynamik-Anbauteile, Brabus-Sportfahrwerk sowie Brabus-Monoblock-Leichtmetallfelgen ergänzen den sportlichen Auftritt des Zweisitzers.

Angetrieben wird der Smart Brabus electric drive von einem 60 kW starken E-Motor, der über ein maximales Drehmoment von 135 Nm verfügt. Akustisch untermauert wird der sportliche Anspruch durch einen speziellen Brabus-Sound, der über ein Soundmodul erzeugt wird.

Am Lenkrad hat der flotte E-Smart Schaltpaddel, mit denen sich die Rekuperation regulieren lässt. Den grünen Gedanken trägt der Brabus E-Smart auch bei der Lackierung, die Tridion-Sicherheitszelle sowie die Spiegelklappen und Dekoreinlagen im Innenraum glänzen in "Electricgreen".

Neben dem vierrädrigen Smart Brabus steht in Genf auch ein zweirädriges Modell, das Smart Brabus ebike. Im Vergleich zum normalen Smart ebike hat das Brabus ebike einen 500 Watt Elektromotor und verfügt somit über doppelt soviel Leistung.

Dadurch benötigt das Fahrrad auch eine Zulassung, da die Höchstgeschwindigkeit bei 45 km/h liegt. Wie viel Leistung der Elektromotor zur Unterstützung der Muskelkraft liefert, entscheidet der Fahrer mit Hilfe des "Gasdrehgriffs", der besser als Elektrodrehgriff bezeichnet werden sollte.

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