Neu: SsangYong Rodius und Korando

SsangYong möchte mit dem neuen Rodius und Korando auch in Österreich wieder frisch durchstarten.

Nachdem letztes Jahr der überarbeitete Rexton W auf den Markt gekommen ist, kommen jetzt mit dem Rodius und Korando zwei weitere komplett überarbeitete Modelle heraus.

Vor allem beim Rodius merkt man die optischen Änderungen deutlich, das missglückte Design konnte dabei stark entschärft werden, und der geliftete Rodius wirkt nun stimmiger als sein Vorgänger. Auch wenn aus Quasimodo noch immer kein Prinz Charming geworden ist, so ist der neue Rodius doch im Vergleich zur ersten Version recht ansehnlich.

Nachdem die Karosserieform nicht geändert wurde, bleibt der bislang größte Vorteil des Rodius erhalten - das Platzangebot. Bis zu sieben Personen finden nach wie vor ein vorzügliches Raumangebot vor.

Unter der Haube werkt jetzt der aus dem Rexton W bekannte 2,0 Liter-Turbodiesel mit 155 PS (114 kW) Leistung, dessen maximales Drehmoment von 360 Nm zwischen 1.500 und 2.800 U/Min bereit steht.

Durch das Gewicht von über 2 Tonnen darf man sich aber keine allzu spritzigen Fahrleistungen erwarten. Für den Spint von 0 auf 100 km/h vergehen mindestens 14 Sekunden, und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 181 km/h.

Am flottesten ist dabei die Version mit Allradantrieb und 5-Gang-Automatik, alternativ kann man den Rodius auch mit Heckantrieb und 5-Gang-Automatik oder Heckantrieb und manuellem 6-Gang-Getriebe haben.

Preislich startet der günstigste Rodius bei 31.890 Euro, das Topmodell, der Rodius 4WD AT Premium, kommt auf 39.390 Euro und kann dann schon mit Ledersitzen, einer 2-Zonen-Klimaautomatik, 17"-Leichtmetallfelgen, einer Einparkhilfe hinten und vielem mehr aufwarten.

Wesentlich günstiger ist der neue Korando zu haben, der bereits in der 2WD-Version ab 18.590 Euro unter anderem inkl. Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern vorne und hinten sowie Zentralverriegelung mit Fernbedienung startet.

Zu erkennen ist der frisch geliftete Korando vor allem an den neu gestalteten Leuchteinheiten vorne und hinten, sowie einem überarbeiteten Innenraum, der jetzt sehr modern wirkt.

Ein optimiertes Motormanagement macht den Korando nicht nur sparsamer, sondern auch wesentlich leiser als den Vorgänger. Der 441 cm lange Korando kann wahlweise mit manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe und 149 PS (109 kW) oder mit 6-Gang-Automatik und 175 PS (129 kW) geordert werden.

Die Automatik-Version hat serienmäßig Allradantrieb, beim Modell mit manuellem Schaltgetriebe gibt es den Allradantrieb auf Wunsch. Im Vergleich zum Rodius ist der Korando aber sehr flott unterwegs, der Sprint von 0 auf 100 km/h wird beim 149 PS starken Modell in 10,9 Sekunden erledigt, der starke Diesel mit Automatik schafft die gleiche Aufgabe in 10,3 Sekunden.

Das Topmodell der Korando-Baureihe, der Korando 4WD AT Premium, kommt inklusive 18"-Alufelgen, Klimaautomatik, Lederausstattung und vielem mehr auf 32.990 Euro.

Kommentare

Die neuesten Meldungen

Markenwelt