Der neue VW Santana feiert Weltpremiere

VW hat für den chinesischen Markt einen neuen Santana entwickelt, der seine Premiere jetzt in Wolfsburg gefeiert hat.

Mitte der 80er-Jahre leitete Volkswagen mit dem Santana in China nicht nur die Mobilisierung eines ganzen Landes ein, sondern legte gleichzeitig den Grundstein zu einer lang anhaltenden Partnerschaft mit der chinesischen Automobilindustrie und einer neuen Epoche im modernen Automobilbau.

Mit fast vier Millionen verkauften Exemplaren zählt der Volkswagen Santana zu den erfolgreichsten Modellen in China. Dort prägt die Stufenheck-Limousine das Straßenbild wie kein anderes Automobil.

Das Weltdebüt des neuen Santana, der bei Shanghai Volkswagen Automotive in China produziert wird, fand am Montagabend im Rahmen einer Premierenfeier im VW-Werk Wolfsburg statt, der Entwicklungsstätte der ersten Santana Generation.

Die aktuelle Santana-Generation wurde komplett neu entwickelt, das Design ist VW-typisch klar und präzise. Dank des intelligenten Raumkonzepts und des 2.603 Millimeter langen Radstands steht im Fond spürbar mehr Knieraum zur Verfügung, auch das Laderaumvolumen fällt mit 480 Litern großzügig aus.

Sicherheit, Komfort und ein hochwertiges Erscheinungsbild standen bei der Entwicklung im Fokus. Entsprechend sind wichtige Ausstattungsdetails wie ABS, Front-, Seiten- und Kopfairbags, das elektronische Stabilisierungsprogramm ESC, Klimaanlage/-automatik, elektrisches Schiebedach, Leichtmetallräder, Parksensoren und eine Lederausstattung serienmäßig oder optional je nach Ausstattungsvariante erhältlich. Der Santana ist in China in den Versionen Trendline, Comfortline und Highline erhältlich.

Angetrieben wird der Santana ausschließlich von Vierzylinder-Saug-Aggregaten aus der neu entwickelten Ottomotoren-Baureihe EA 211. Besonderes Merkmal dieser Alu-Aggregate mit Vierventil-Technik und dem im Zylinderkopf integrierten Abgaskrümmer ist eine hohe Effizienz.

Die 1,4-Liter-Variante leistet 90 PS und verbraucht durchschnittlich nur 5,9 l/100 km, der 110 PS starke 1,6-Liter begnügt sich mit 6,0 Liter auf 100 Kilometern. Im Vergleich zum Vorgänger wurden Verbrauch und CO2-Emissionen um bis zu 28 Prozent reduziert.

auto-reporter.net/sr

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