Volkswagen Konzern lieferte im Februar 686.900 Fahrzeuge aus

Der Volkswagen Konzern hat in den ersten beiden Monaten des Jahres 2017 weltweit 1,5 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

Im Einzelmonat Februar hat der Volkswagen Konzern 686.900 Fahrzeuge an seine Kunden übergeben. "Der Februar zeigt die uneinheitliche Entwicklung der Märkte in den einzelnen Regionen. Während wir in Zentral- und Osteuropa sowie Nordamerika Rückenwind verspüren und die Auslieferungen des Konzerns zum Teil deutlich steigern konnten, blieben die Auslieferungen in Deutschland und der Region Asien-Pazifik unter dem Vorjahrsniveau", fasst Fred Kappler, Leiter Konzern Vertrieb der Volkswagen Aktiengesellschaft, das Februar-Ergebnis zusammen. "Wir gehen davon aus, dass wir auch in diesem Jahr ein gesundes Wachstum in China erwarten können. Gemeinsam mit unseren Konzernmarken arbeiten wir an einem qualitativen Wachstum", so Kappler weiter.

In Europa übergab der Konzern in den ersten beiden Monaten 620.100 Fahrzeuge (+2,6 Prozent) an Kunden, davon entfielen 307.200 Auslieferungen auf den Einzelmonat Februar. In der Region Zentral- und Osteuropa stiegen die Konzern-Auslieferungen im Februar um 11,6 Prozent, hier wurden 55.500 Fahrzeuge an Kunden übergeben. In Russland legte der Konzern mit 13.100 Fahrzeugen um 6,3 Prozent zu. Die westeuropäischen Märkte verkauften im Februar 251.700 Fahrzeuge in der Region, davon entfielen 97.400 Einheiten auf den Heimatmarkt Deutschland.

In der Region Nordamerika lieferte das Unternehmen im Monat Februar 67.300 Fahrzeuge aus und erzielte damit ein Wachstum von 8,0 Prozent. Von diesem Ergebnis entfielen 42.800 Auslieferungen auf den US-amerikanischen Markt - ein Wachstum von 13,3 Prozent. In der Region Südamerika verkaufte das Unternehmen 35.400 Fahrzeuge (+ 4,1 Prozent). 

Das Auslieferungsergebnis in der Region Asien-Pazifik belief sich im Februar auf 248.400 Fahrzeuge. Insgesamt wurden in den ersten beiden Monaten des Jahres 616.500 Autos an Kunden übergeben. Davon entfielen im Februar 223.000 Neufahrzeuge an Kunden in China, ein leichter Rückgang von 1,9 Prozent.

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