40 Jahre Citroen CX

Mit dem CX brachte Citroen im Jahr 1974 einen Nachfolger für die DS auf den Markt und konnte wieder mit futuristischen Details überzeugen.

Als der Citroen CX im Jahr 1974 präsentiert wurde, wirkte er sehr futuristisch. Im Vergleich zu den anderen Autos seiner Klasse setzte der Citroen auf ein eher rundliches Design und vor allem auf ein Schrägheck.

So wirkte der CX schon von außen sehr aufregend und zog die Blicke aller Leute auf sich. Ebenso eigenwillig wie die Karosserie wurde auch der Innenraum gestaltet.

Die Armaturen mit Lupen-Tacho und die Bediensatelliten, die Blinker, Licht und Scheibenwischer-Funktion beinhalteten, wirkten wie frisch vom Raumschiff Enterprise auf die Erde gebeamt.

Dank der hydropneumatischen Federung konnte der CX mit einem vorzüglichen Fahrkomfort glänzen, den man sonst nur bei Fahrzeugen der Luxusklasse kannte.

Neben dem Fließheck war auch wieder ein sehr geräumiger Kombi namens Break im Programm. Zudem gab es auch viele Umbauten des CX, der auch als Krankenwagen, Kurierdienstfahrzeug mit hinterer Doppelachse oder in Langversion für Präsidenten im Einsatz war.

Ein Facelift gab es im Jahr 1985, wo die klassischen Stoßstangen modernen Plastikstoßstangen wichen, und auch der Lupen-Tacho wurde in Rente geschickt und durch klassische Rundinstrumente ersetzt.

Im Jahr 1991 endete die Produktion des CX und mit ihm auch die Ära der erfolgreichen Oberklasselimousinen von Citroen. Der Nachfolger XM konnte nie an die Erfolge des CX anknüpfen.

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