Kitzbüheler Alpenrallye: Erfolgreicher Auftritt der VW Konzernmarken

Auch bei ihrem 25. Jubiläum sorgte die Kitzbüheler Alpenrallye für Begeisterung bei Teilnehmern und Zuschauern.

Wie im Vorjahr stand die Kitzbüheler Alpenrallye im Zeichen des Volkswagen Konzerns, der das traditionsreiche Event zum zweiten Mal als offizieller Partner unterstützte. Die Konzernmarken waren vom 31. Mai bis 2. Juni 2012 mit zahlreichen Klassikern auf den alpinen Straßen unterwegs und setzten in der Kitzbüheler Innenstadt auch aktuelle Modelle in Szene. Im Mittelpunkt des Interesses standen Neuheiten wie der up! und das Golf GTI Cabrio - das stärkste Golf Cabriolet aller Zeiten.

Spektakuläre Alpenkulisse, überwiegend Sonnenschein, zahlreiche Prominente und Tausende begeisterter Zuschauer: Die Kitzbüheler Alpenrallye bewies auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll, warum sie europaweit zu den schönsten und beliebtesten Veranstaltungen für klassische Automobile gehört. Im Jubiläumsjahr hatten die 230 teilnehmenden Fahrzeuge an drei Tagen insgesamt 500 Kilometer und etliche Höhenmeter zu bewältigen. Der Höhepunkt im doppelten Sinne wartete am Samstag auf die Teilnehmer: Auf der Großglockner Hochalpenstraße ging es in 14 Kehren bis auf 2.428 Meter über Normalnull - ein Erlebnis für alle Fahrer und eine Herausforderung für die historischen, zum Teil mehr als 80 Jahre alten Fahrzeuge.

Für den Volkswagen Konzern stiegen neben hochrangigen Persönlichkeiten der Konzernmarken auch zahlreiche Stars wie Rennlegende Hans-Joachim Stuck, Tagesschau-Sprecher Jan Hofer oder Schauspieler Herbert Knaup in die Cockpits. Die prominenten Piloten waren aber auch außerhalb der Fahrzeuge gefordert - und als geduldige Autogrammgeber im Einsatz.

Volkswagen Classic startete in Kitzbühel mit insgesamt acht Modellen aus der eigenen Fahrzeugsammlung, darunter viele Klassiker aus der jüngeren Volkswagen Produktgeschichte - wie der Golf I GTI von 1978 oder der "gelbschwarze Renner" Käfer 1303 von 1972. Ein weiterer historischer Motorsportler kam direkt von der Mille Miglia, die am vorangegangenen Wochenende im italienischen Brescia zu Ende ging, nach Österreich: Der nach historischem Vorbild originalgetreu aufgebaute Ovali-Käfer von 1956 demonstrierte auch in alpiner Umgebung seine kämpferischen Qualitäten und belegte Platz 4 im Gesamtklassement der Regularity-Wertung. Einen dynamischen und vielumjubelten Auftritt legte auch der sonnengelbe VW Porsche 914/4 hin: Hans-Joachim Stuck lenkte den Klassiker wie im Vorjahr in souveräner Manier über die kurvigen Alpenstraßen und gewann die Regularity-Wertung der Kitzbüheler Alpenrallye.

Auch weitere Marken des Volkswagen Konzerns waren in Österreich mit faszinierenden Preziosen unterwegs. Das Team von Audi Tradition schickte neben einem NSU TT und einem Audi 100 Coupé S auch einen seltenen DKW GT Malzoni über die Alpenpässe. Dieses außergewöhnlich schöne Sportcoupé wurde in Brasilien in den 1960er Jahren nur 35 mal gebaut. So mancher Automobilexperte musste erst in die Starterliste schauen, um den Namen des Exoten zu erfahren. Lamborghini erhöhte mit dem 400 GT 2+2 die Pulsfrequenz der Sportwagen-Liebhaber, Skoda eroberte mit dem fröhlich-charmanten Felicia Cabriolet die Herzen der Retro-Fans. Und Volkswagen Nutzfahrzeuge war mit zwei "Bullis" dabei.

Wie in jedem Jahr fand die Alpenrallye mit der Fahrzeugparade in der idyllischen Kitzbüheler Altstadt ihren krönenden Abschluss: Die Straßen waren dicht gesäumt von Tausenden von Zuschauern, die die Fahrzeuge lautstark feierten und für beinahe italienisches Flair sorgten. Flankiert wurde die klassische Performance des Volkswagen Konzerns durch die Präsentation aktueller Modelle der Marken. Neben dem 570 PS starken Lamborghini Gallardo LP 570-4 Spyder Performante stand in Kitzbühel vor allem das neue Golf GTI Cabrio im Mittelpunkt des Interesses.

Kommentare

Die neuesten Meldungen

Markenwelt