Mazda CX-7 überzeugt beim Crashtest

Maximalwertung von fünf Sternen beim Frontal- und Seitencrash

Seit kurzem ist der Mazda CX-7 in den USA am Markt. In Österreich startet das rassige Sports Utility Vehicle im Frühjahr 2007. Der Ruf, dass der CX-7 zu den sichersten Autos gehört, eilt dem praktischen Allradler schon jetzt voraus. Beim offiziellen NHTSA-Crashtest (National Highway Traffic Safety Administration) verdiente sich der Mazda CX-7 Bestnoten. Sowohl beim Frontal- , als auch beim Seitenaufprall ergab der überdurchschnittliche Insassenschutz die Optimalwertung von fünf Sternen .

Der NHTSA-Crashtest simuliert einen frontalen Zusammenprall zweier Fahrzeuge, die jeweils mit 35 Meilen pro Stunde (ca. 56 km/h) unterwegs sind. Die Messungen an den Dummies im Mazda CX-7 ergaben ein äußerst geringes Risiko (weniger als 10 Prozent) für schwere Verletzungen. Ebenso sicher präsentiert sich das Sports Utility Vehicle beim simulierten Seitencrash. Das Risiko, sich schwer zu verletzen, liegt bei dieser Unfallart sogar unter fünf Prozent. Nähere Informationen zum NHTSA-Crashtest finden Sie unter www.safercar.gov

Mit permanentem Allradantrieb und dem auf kontrollierte Dynamik abgestimmten Fahrwerk kümmert sich das Sports Utility Vehicle auch aktiv darum, dass erst gar kein Crash passiert. Im Frühjahr 2007 kommt der CX-7 in Österreich auf den Markt - komfortabel und komplett ausgestattet, mit Platz für fünf Passagiere und mit einem turbogeladenen 2,3-l Benzindirekteinspritzer unter der Haube. Wir sind gespannt.

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