Mercedes C-Klasse : 5 Sterne beim NCAP-Crashtest

ESP und Bremsassistent serienmäßig, Insassenschutz PRE-SAFE optional erhältlich

Die neue Mercedes C-Klasse hat die Crashtests nach dem europäischen NCAP -Verfahren (New Car Assessment Programme) mit herausragenden Ergebnissen bestanden. Die Limousine wird deshalb mit fünf Sternen ausgezeichnet und gehört laut der Euro-NCAP-Organisation zu den Automobilen mit der besten Sicherheit. Die serienmäßig mit sieben Airbags, Gurtstraffern, Gurtkraftbegrenzern und crashaktiven NECK PRO-Kopfstützen ausgestattete Limousine bietet ihren Insassen beim Unfall höchsten Schutz . Die Karosseriestruktur wurde so konstruiert, dass sich die Aufprallkräfte bei einer Frontalkollision großflächig über vier voneinander unabhängige Ebenen verteilen. Dadurch bleibt die Fahrgastzelle weitgehend unbeschädigt .

Rund 70 Prozent aller Bleche der Rohbaukarosserie bestehen aus modernen, hochfesten Stahllegierungen, die bei minimalem Gewicht größtmögliche Sicherheit garantieren. Diese Stahlsorten spielen auch beim Seitenaufprallschutz der Insassen eine wichtige Rolle. Die vierschaligen B-Säulen und die seitlichen Längsträger, die bei einer seitlichen Kollision den Großteil der Aufprallkräfte aufnehmen und in die Karosseriestruktur verzweigen, werden zum Teil aus ultrahochfestem, warm umgeformten Hightech-Stahl hergestellt.

Die Sicherheitsentwicklung der C-Klasse basiert auf dem bewährten Mercedes-Konzept, das die Pkw-Sicherheit als ganzheitliche Aufgabe definiert. Im Vordergrund stehen dabei die Unfallvermeidung und der präventive Insassenschutz .

Serienmäßige Systeme wie ESP und Bremsassistent unterstützen den Autofahrer in kritischen Momenten und helfen ihm, gefährliche Situationen zu meistern. Die Unfallstatistik zeigt, dass die Zahl folgenschwerer Schleuder- und Auffahrunfälle durch diese Technologien deutlich zurückgeht. Zudem trägt der Bremsassistent auch zur Verringerung von Fußgängerunfällen bei.

Auf Wunsch verfügt die C-Klasse auch über den vorsorglichen Insassenschutz PRE-SAFE , mit dem Mercedes-Benz die Zeit zwischen dem Erkennen einer unfallträchtigen Situation und einer möglichen Karambolage für präventive Schutzmaßnahmen nutzt. Dadurch lassen sich die Insassenbelastungen beim Aufprall um bis zu 40 Prozent vermindern .

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