Neue Honda Fireblades

Honda hat auf der Motorrad-Messe Intermot in Mailand zwei neue CBR1000 Fireblade SP vorgestellt.

Vor 25 Jahren revolutionierte Honda mit der CBR 900 RR "Fireblade" die Sportbikeszene. Zum runden Jubiläum wurde sie nun deutlich stärker und leichter (195 Kilogramm) sowie mit modernster Elektronik ausgestattet. Die 2017er CBR1000RR Fireblade SP und die für Rennsport-Homologation gedachte Fireblade SP-2 entern die Superbike-Szene.

Das Fireblade-Konzept steht für Fahrbarkeit, Agilität und Top-Handling. Die Honda-Ingenieure blieben dem Gedanken treu und fokussierten auf optimales Leistungsgewicht, das mit 15 Kilo weniger Gewicht und elf PS mehr Leistung um 14 Prozent auf historisch absolute Bestwerte verbessert wurde. Die 2017er CBR1000RR Fireblade SP wiegt fahrfertig vollgetankt 195 Kilo und leistet 141 kW / 192 PS. Zur Ausstattung der SP gehören Tank und Auspuff aus Titan, semiaktive Öhlins-Federelemente und eine Fülle elektronischer Assistenzsysteme: drei Fahrprogramme, Power-Selector mit fünf Leistungsstufen, neunfach einstellbare, schräglagenabhängige Traktionskontrolle, einstellbare Motorbremse, neues ABS mit Kurvenfunktion, Quickshifter und Downshift Assist.

Zusätzlich bietet Honda 2017 die Fireblade SP-2 als zulassungsfähiges Superbike an. Die für Renn- und Trackday-Fahrer konzipierte Variante wurde mit Blick auf die Homologation für Racing-Einsätze aufgelegt. Neben leichten Marchesini-Felgen glänzt die SP-2 mit einem nochmals modifizierten Zylinderkopf. Auch Ventile, Brennraum und Kolben sind auf höhere Performance ausgelegt, die mit optionalen Rennkit-Teilen weiter gesteigert werden kann.

dpp-autoreporter/wpr

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