KTM baut das Teilezentrum aus

Die aktuelle Lagerfläche in Mattighofen wird mit einer Investition von 4,5 Millionen Euro von 10.000 m² auf rund 16.000 m² erweitert. Fertigstellung: Sommer 2012.

Im November 2011 erfolgte der Spatenstich für den Ausbau des KTM-Teilezentrums am Stammsitz in Mattighofen. Das wirtschaftliche Wachstum des österreichischen Zweirad-Herstellers mit weltweit steigenden Absatzzahlen und die Erschließung neuer Märkte in Asien und Südamerika erhöht die Anforderungen an die Abteilung für Related Products. Der Ausbau des Teilezentrums um 5800 m² auf 16.000 m² ist daher aus Kapazitätsgründen notwendig.

Dazu Hubert Trunkenpolz, Vertriebs-Chef von KTM: „Die KTM-Produkte werden mittlerweile von 21 Vertriebsgesellschaften und zwei Joint-Venture-Unternehmen in Dubai sowie Neuseeland an rund 1.200 eigenständige Händler weltweit vertrieben. Die Erweiterung des Teilezentrums in Mattighofen ist erforderlich, um dem wachsenden Vertriebsnetz und den dadurch erhöhten logistischen Anforderungen auch in Zukunft gerecht zu werden.“

Bereits vor fünf Jahren hatte KTM mit einer Investition von 10,2 Millionen Euro den Grundstein für eine internationale Teile-Logistik gelegt. Seit der Eröffnung im Jänner 2006 werden sämtliche Ersatzteile und alle Artikel des KTM PowerParts- und PowerWear-Sortiments vom Teilezentrum aus an die KTM Händler und an das zweite Großlager in den USA verschickt.

Von der Schraube bis zum kompletten Motor, vom Racing-Leder bis zum Sweatshirt, vom Handy-Cover bis zu Kaffeemaschine & Toaster bedeutet das aktuell rund 32.000 Artikel, die täglich von 105 Mitarbeitern verwaltet und für den Versand abgewickelt werden. Durch den Ausbau soll in Zukunft eine effizientere Lagerung sowie ein noch schnellerer Versand ermöglicht werden. Bereits heute ist ein Kundenservice innerhalb von 24 Stunden möglich, und sämtliche Teile sind binnen 48 Stunden im Handel verfügbar.

Info: www.ktm.com

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