Partnerschaft: Yamaha und Akrapovič

Der japanische Zweirad-Hersteller und der slowenische Auspuffanlagen-Produzent haben nun auch außerhalb des internationalen Rennsports eine Kooperation gestartet.

Ab sofort kann eine Vielzahl an Yamaha-Modellen mit Auspuff-Systemen von Akrapovič ausgestattet werden. Die Vorteile für den Endkunden sind zum einen der direkte Bezug beim Yamaha-Händler samt Ersatzteilversorgung, zum anderen die Optik, das Image und nicht zuletzt der Sound. Hintergrund ist der Rennsport: Sowohl in der MotoGP als auch in der Superbike-WM arbeiten die beiden Hersteller bereits seit Jahren zusammen.

Die Optik überzeugt. Ein Beispiel: Die hoch verlegten Endtöpfe im Heck der YZF-R1 schmiegen sich schlank an die Verkleidung an und wirken weder aufgesetzt, noch hineingebastelt. Mit ein Grund dafür ist die intensive und professionelle Zusammenarbeit zwischen Yamaha und Akrapovič. Wer weniger Wert auf Optik legt, profitiert von gesteigerter Leistung und höherem Drehmoment.

Als Referenz-Modell der Rollerklasse präsentiert sich der Maxi-Sportscooter T-Max, der in seiner schärferen Neuauflage besonders gut mit dem Auspuffsystem der Slowenen harmoniert. Weitere Yamaha-Modelle, die mit Akrapovičs nachgerüstet werden können sind: YZF-R6, FZ1, FZ8, V-Max, XT660Z Tenéré, XT1200Z Super Tenéré, MT-01, MT-03, XT660X, X-Max 125 und X-Max 250. Im nächsten Schritt folgen weitere, auch Offroad-Modelle. Die Abgassysteme sind voll straßenzulassungsfähig. Darüber hinaus wird es für bestimmte Kategorien Schalldämpferanlagen in Wettbewerbsspezifikation für die ausschließliche Nutzung auf Rennstrecken geben.

Info: www.yamaha-motor.at


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